Heizstrahler

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Heizstrahler für Haus und Garten: Heizlüfter, Infrarotstrahler oder doch lieber Wärmestrahler?

Wenn die Temperaturen in den Herbst- und Wintermonaten ungemütlich werden, gibt es eine schnelle und komfortable Lösung: Mit einem mobilen Heizgerät können Sie ein Zimmer innerhalb kurzer Zeit auf eine angenehme Temperatur bringen. Heizstrahler und Heizlüfter sind die perfekten Geräte, um wohlige Wärme in jedem Raum zu erzeugen. Dank ihrer kompakten und leichten Bauform lassen sie sich problemlos transportieren. Einfach eine Steckdose suchen und schon kann die Wärmequelle in Gang gesetzt werden. Der integrierte Ventilator verteilt die erwärmte Luft gleichmässig im ganzen Raum. Da viele Heizgeräte auch als Ventilatoren verwendet werden können, gehören sie das ganze Jahr über zu den preiswerten Allroundern.

Praktikus ist stolz darauf, ein grosses Sortiment an Heizgeräten und Aussenheizungen anzubieten – von Gartenheizungen für den Aussenbereich bis hin zu Elektroheizkörpern für das Schlafzimmer. Unsere Experten haben sogar an Heizgeräte ohne Strom gedacht - wie Outdoor-Heizungen mit Akku, die bestens geeignet für Garten, Balkon, Terrasse und Co. sind. Halten Sie deshalb Ausschau nach unserem Ausverkauf im Schweizer Online Shop von Praktikus. Im Sale erhalten Sie die Wärmestrahler zu günstigen Preisen, die Sie online kaufen können.

Elektrische Heizgeräte: Welcher Heizlüfter verbraucht am wenigsten Strom?

Raumheizgeräte sind effiziente Heizlösungen, da sie 70 bis 80% ihrer Wärme durch Konvektion und 20 bis 30% durch Strahlungswärme erzeugen. Flächenspeicherheizungen bieten sogar ein 50:50-Verhältnis von Konvektion und Strahlungswärme. Dies führt zu einer dauerhaften Hintergrundwärme, die weniger Wärme bei geöffneten Türen und Fenstern verliert. Mit modernen Flächenspeicherheizungen erhält man nicht nur die schnelle und raumfüllende Wärme der Konvektion, sondern auch eine langsamere Abkühlzeit, die dabei helfen kann, die Betriebskosten zu senken.

Noch besser sind Infrarotheizungen, auch als Strahlungspaneele bekannt, da sie fast 100% der erzeugten Wärme in Form von Strahlungswärme abgegeben, sodass keine Wärme durch Luftbewegungen verloren geht. Während diese Art der Heizung langsamer reagiert als andere Systeme wie Flächenspeicherheizungen, sind sie dafür leicht und einfach zu platzieren. Zudem können an der Wand oder Decke montiert werden, um bestimmte Bereiche wie Arbeits- und Sitzbereiche gezielt zu erwärmen.

Der bedeutendste Unterschied zwischen Heizlüftern und Infrarotstrahlern besteht in der Funktionsweise und dem Energieverbrauch. Heizlüfter erwärmen die Luft durch Konvektion, während Infrarotstrahler Personen und Gegenstände im Strahlungsradius sofort wärmen, ohne dass Energie dabei verloren geht. Infrarotstrahler sind darüber hinaus auch für Allergiker und Menschen mit Atemwegserkrankungen empfohlen, da sie die Raumluft nicht trocknen, Partikel und Staub nicht aufwirbeln. Des Weiteren schätzen viele Menschen den absolut lautlosen Betrieb der Infrarotstrahler.

Terrasse heizen: Die besten Heizgeräte bei Praktikus entdecken

Bei der Wahl einer Infrarotheizung ist die Grösse des zu beheizenden Raums ein wichtiger Faktor. Das Gerät muss über genügend Leistung verfügen, um den Raum dauerhaft zu erwärmen. Als Standard gilt eine Heizleistung zwischen 300 und 900 Watt. Modelle mit einer geringeren Leistung eignen sich besser für kleinere Räume, während eine 400-Watt-Heizung für Räume bis zu 12 Quadratmetern ausreicht. Da die Wärme der Infrarotstrahler sich nicht nur angenehm auf der Haut anfühlt, sondern auch für ein Wohlgefühl der Seele sorgt, sind Terrassen-, Balkon- und Gartenheizungen eine gute Investition für Ihr Zuhause.

Während des Winters, wenn die Kälte in unsere Wohnräume kriecht, können technische Anlagen beschädigt werden. Wird das Wasser in den Leitungen eingefroren, kann es zu Rissen und undichten Leitungen kommen. Um solche Frostschäden an der Heizung zu verhindern, werden sogenannte Frostwächter verwendet. Dabei handelt es sich um mobile, elektrische Heizgeräte, die vorprogrammiert sind und bei Temperaturen unter fünf Grad Celsius automatisch ihre Arbeit aufnehmen. Sie geben Wärme ab und verhindern, dass Wasserleitungen, Heizkörper oder andere empfindliche Geräte einfrieren.